Abstract
Diagnosis of Endometriosis: New Tests
from Peripheral Blood. Present day diagnosis of
endometriosis is recognized too late with the average
diagnosis taking approximately eight years. Timely
diagnosis could prevent years of patient discomfort,
reduce the dimension of surgery and the rate of
recurrence. It is the responsibility of experienced
gynaecologists to provide accurate and timely clinical
diagnosis. Through careful review of the patient’s
medical history, a complete gynaecological recto-va-
ginal examination and by using sonography, probable
diagnosis can be achieved in many cases, however,
in some women, complex appearance and missing
symptoms make correct diagnosis difficult to achieve.
As a result, new research experiments focus on
developing blood tests for endometriosis. These tests
could possibly reduce the time frame necessary for
correct diagnosis in many women. Laparoscopy is
considered to be the “gold standard” for diagnosis,
however, this minimal-invasive procedure carries
the albeit low but still existent risk of morbidity and
mortality. Our review presents the most important
diagnostic blood tests for endometriosis although
these tests are not yet approved for clinical practice.
J Gynäkol Endokrinol 2008; 18 (2): 14–17 .
For personal use only. Not to be reproduced without permission of Krause & Pachernegg GmbH.
J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2) 15
Diagnostik der Endometriose: Neue T ests aus peripherem Blut
Die Endometriose ist eine hormonabhängige Erkrankung, die
nie bei präpubertären Mädchen und selten bei postmenopau-
salen Frauen vorkommt. Sie wird am häufigsten bei Frauen
zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr diagnostiziert. Die
Diagnose kann bereits wenige Monate nach der Menarche
gestellt werden [4]. Je jünger die Patientinnen mit den ersten
Anzeichen sind, desto mehr Zeit vergeht, bis die Endometrio-
se diagnostiziert wird [5].
Endometriose scheint bei hochgewachsenen, schlanken Frauen
mit einem niedrigen Body-Mass-Index häufiger vorzukommen
[6]. Im Vergleich zur allgemeinen weiblichen Bevölkerung
zeigen Frauen mit Endometriose eine höhere Rate an Autoim-
munerkrankungen, Hypothyroidismus, Fibromyalgie, chroni-
schem Fatigue-Syndrom, Allergien und Asthma auf [7]. Au-
ßerdem sollen häufiger rothaarige Frauen und Frauen, die eine
Skoliose und dysplastische Nävi aufweisen, betroffen sein
[8]. Nach einer Alterskorrelation konnte kein Unterschied
zwischen einzelnen ethnischen Gruppen gesehen werden.
In der Familienanamnese muss man auf Hinweise achten, die
auf eine Vererbung schließen könnten. Bei erstgradigen Ver-
wandten besteht eine 7%ige Wahrscheinlichkeit, ebenfalls an
einer Endometriose zu erkranken [9].
Klinik
Zu den Symptomen der Endometriose zählen zu 50 % Sterili-
tät, zu 30 % Dysmenorrhoe, Dyspareunie sowie chronische
Unterleibsschmerzen. 3 % aller betroffenen Frauen haben kei-
nerlei Beschwerden. In fortgeschrittenen Stadien mit Darm-
oder Blasenbefall können Schmerzen und Blutungen bei der
Miktion und/oder Defäkation auftreten. Ein weiteres Symptom
ist das sog. Erschöpfungssyndrom (Fatigue).
In der Klinik dominieren die Schmerzen, sie können zyklisch
oder azyklisch sein. Die Symptome sind häufig prämenstruell
am stärksten. Der Schweregrad der Symptome korreliert nicht
mit dem Ausmaß der Herde [10]. Bei einer schweren Dyspare-
unie und schmerzhafter Defäkation während der Menstruation
sollte an eine tief infiltrierende Endometriose im Bereich des
Septum rectovaginale gedacht werden.
Die Sterilität wird einerseits durch Adhäsionen und Verlage-
rung der normalen Anatomie und durch erhöhte Zytokinkon-
zentrationen in der Peritonealflüssigkeit, andererseits durch
eine schlechte Ovarialreserve mit niedriger Oozytenanzahl
und Embryoqualität verursacht.
In Bezug auf die Differenzialdiagnose der interstitiellen Zystitis
ist wichtig zu wissen, dass die Mehrzahl der Frauen mit diesem
Erkrankungsbild über generalisierte Unterleibsschmerzen
klagt. Gelegentlich wird auch über lokalisierte Schmerzen im
Bereich der Urethra, des Rückens und der Vagina berichtet
[11]. Frauen mit interstitieller Zystitis werden häufiger unter
den Verdachtsdiagnosen Endometriose oder Myome operiert
[12]. Aufgrund des breiten Beschwerdebildes sind weitere
Fehldiagnosen Harnwegsinfekt und Vulvodynie.
Gynäkologische Untersuchung
Die gynäkologische Untersuchung während der Menstruations-
blutung ist häufig am aussagekräftigsten. In diesem Zeitraum
sind die Läsionen am eindeutigsten zu ertasten, insbesondere
lokalisierte Schmerzen während der Tastuntersuchung sind
richtungweisend. Ein häufiges Symptom ist die schmerzhafte
Palpation des hinteren Scheidengewölbes. Weitere Merkmale
sind lokale Schmerzen und tastbare Knoten im Bereich des
Douglas (Excavatio recto-uterina), der uterosakralen Bänder
oder des Septum rectovaginale. Ferner kommen schmerzhafte
Uterusmobilisation, schmerzhafte, vergrößerte Adnexe und
Fixierung der Adnexe oder des Uterus in einer retrovertierten
Stellung vor [13, 14].
Eine klinische Tastuntersuchung mit pathologischen Ergeb-
nissen korreliert zu 70–90 % mit einer laparoskopisch bestä-
tigten Endometriose [15]. Häufig zeigten sich bei Frauen mit
einer laparoskopisch bestätigten Endometriose präoperativ
jedoch normale gynäkologische Verhältnisse [16].
Die Transvaginalsonographie ist vor allem für die Diagnose
von ovariellen Endometriomen geeignet. Sie ist nicht dazu
geeignet, Peritonealläsionen, kleine ovarielle Endometriose-
herde oder Adhäsionen zu diagnostizieren [17]. In einem sys-
tematischen Review wurde gezeigt, dass diese Methode für
die Diagnose einer ovariellen Endometriose mit einem Durch-
messer von 20 mm oder mehr eingesetzt werden kann [18].
Die Sonographie kann in speziellen Fällen auch zur Identifi-
zierung einer Bauchdeckenendometriose eingesetzt werden.
Hierbei erscheint das sonographische Bild hypoechogen, vas-
kularisiert und solide; zystische Veränderungen können je-
doch auch vorliegen [19]. Der Randsaum erscheint irregulär,
oft gespickt und das umliegende Gewebe infiltrierend [20].
Eine Magnetresonanztomographie (MRT) kann bei der Ade-
nomyosis uteri eingesetzt werden. Sie ist zur Identifizierung
hämorrhagischer und weicher Gewebeplatten besser geeignet
als die Computertomographie [21]. Die MRT wird jedoch aus
Kostengründen selten für die Diagnose einer Endometriose
verwendet.
Labortests
In der Diagnose einer Endometriose ist die Bestimmung des
Tumormarkers CA-125 möglich. Dieser Tumormarker ist typi-
scherweise beim Ovarialkarzinom stark erhöht. Es zeigten
sich aber auch bei Patientinnen mit Endometriose signifikant
höhere CA-125-Werte im Serum (23,4 IU/ml, n = 45) im Ver-
gleich zur Kontrollgruppe (11,4 IU/ml, n = 35). Der diagnos-
tische Aussagewert ist jedoch limitiert. Die Sensitivität be-
trägt nur 27 %, wohingegen die Spezifität 97 % beträgt. Eine
gemeinsame Untersuchung von weiteren Parametern wie dem
Tumormarker CA-19-9 und dem Zytokin Interleukin-6 (IL-6)
erbrachte keine weitere signifikante Information (Sensitivität
42 %, Spezifität 71 %) [22]. Falls der CA-125-Wert bestimmt
werden soll, dann sollte er während der Menstruation entnom-
men werden, da die Konzentration dann bei erkrankten Frau-
en höher liegt [23]. Es besteht ein Zusammenhang zwischen
dem CA-125-Spiegel und dem rAFS-Stadium der Endometri-
16 J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2)
ose, jedoch konnte kein Zusammenhang zwischen dem Se-
rumspiegel des Tumormarkers und den Unterleibsschmerzen
nachgewiesen werden [24]. Die durchschnittliche Konzentra-
tion von CA-125 im Serum von Frauen mit Endometriose im
rAFS-Stadium I, II, III, IV beträgt 19, 40, 77 und 182 IU/ml
[25]. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es derzeit nicht
empfehlenswert ist, den CA-125 als alleinigen Laborwert für
die Diagnostik der Endometriose heranzuziehen.
Es wird angenommen, dass die Endometriose bedingt durch
eine retrograde Menstruation (Transplantationstheorie) zu-
sammen mit immunologischen Ursachen entsteht. Es wurden
verschiedene immunologische Veränderungen in der Perito-
nealflüssigkeit und im Gewebe von Frauen mit Endometriose
nachgewiesen, die darauf zurückzuschließen sind, dass eine
Unfähigkeit des Immunsystems besteht, menstruelles Gewe-
be als solches zu erkennen und abzubauen. Aus dieser Überle-
gung heraus wurden weitere immunologische Parameter un-
tersucht, die man möglicherweise als diagnostischen Test
verwenden könnte. So diskutiert man derzeit, ob Interleukin-
6, Cognate-Chemokinrezeptor 1, Urokortin, Interleukin-2-
Rezeptor, Lysyl-Oxidase 1, B-Lymphozytenstimulator oder
der antiendometriale Antikörper für die Diagnose der Endo-
metriose herangezogen werden könnten.
Interleukin-6 ist ein Zytokin, das das Wachstum von endome-
trialen Zellen unterdrückt. Dessen supprimierende Wirkung
ist jedoch im Endometriosegewebe aufgehoben [26]. Zwei
Studien zeigten, dass Interleukin-6 in der Diagnose einer En-
dometriose eingesetzt werden könnte [27, 28].
Ein weiterer Serummarker könnte die Bestimmung von
CCR1 („cognate chemokine receptor 1“) werden. CCR1 ist
ein G-Protein-gekoppelter Chemokinrezeptor mit hoher Affi-
nität zu RANTES („regulated upon activation, normal T cell
expressed and secreted“), einem Chemokin, welches bei Pati-
entinnen mit Endometriose vermehrt in der Peritonealflüssig-
keit vorkommt. CCR1 wird auf der Oberfläche von neutrophi-
len und mononukleären Leukozyten exprimiert. Es liegt eine
erhöhte Expression von CCR1 in peritonealen Makrophagen
von Frauen mit Endometriose vor [29]. Eine Studie bezüglich
des Einsatzes der CCR1-mRNA-Messung im Blut als diag-
nostischer Test für Endometriose ergab eine Sensitivität von
90 % und eine Spezifität von 74 % [30]. Jedoch ist CCR1
mRNA ebenfalls signifikant erhöht in der Schwangerschaft,
bei gynäkologischen Malignomen und bei akuten Entzündun-
gen. Daher bestand die Überlegung, CCR1 gemeinsam mit
dem Tumormarker CA-125 und dem Zytokin MCP-1 zu be-
stimmen, um eine bessere Diagnostik zu erzielen. Tatsächlich
ergaben die vorläufigen Ergebnisse eine Spezifität von fast
95 % und eine Sensitivität von 80 % [31].
Urokortin ist ein Neuropeptid, ein Mitglied der Kortikotropin-
releasing-Hormonfamilie, das vom menschlichen Endometri-
um produziert wird. Die Plasma-Urokortinspiegel sind doppelt
so hoch bei Frauen mit ovarieller Endometriose im Vergleich
zu der Kontrollgruppe. Erhöhte Urokortinspiegel identifizier-
ten 88 % der Frauen mit Endometriomen mit einer 90%igen
Spezifität, wohingegen die Bestimmung von CA-125 im sel-
ben Patientenkollektiv nur 65 % der Fälle mit derselben Spe-
zifität identifizierte. Die Bestimmung des Urokortinspiegels
bei Frauen mit Endometriose könnte zur Differenzialdiagnose
von Endometriomen und anderen benignen, ovariellen Zysten
eingesetzt werden [32].
Eine genetische Analyse aus Blutleukozyten erbrachte, dass
die Gene für die Interleukin-2-Rezeptor-Gamma-Kette (IL2RG)
und die Lysyl-Oxidase like 1 (LOXL1) bei Patientinnen mit
Endometriose signifikant verändert sind. Es zeigten sich eine
6,49-fache Erhöhung der Expression von IL2RG und eine
0,06-fache Erniedrigung der LOXL-1-Expression [33].
Der B-Lymphozytenstimulator (BLys) gehört zur Familie der
Tumor-Nekrose-Faktor-Liganden, er wird auf Monozyten ex-
primiert und verwandelt B-Zellen in reife Plasma-B-Zellen.
Er ist essenziell zur Körperabwehr von Infektionen und Kar-
zinomen. Er spielt aber auch eine wichtige Rolle bei Autoim-
munerkrankungen. Bei Frauen mit Endometriose wurden er-
höhte BLys-Proteinwerte aus Blutmakrophagen gefunden [34].
Aufgrund vieler gemeinsamer Eigenschaften mit Autoimmun-
erkrankungen wird die Endometriose mehr und mehr in die-
sen Formenkreis eingegliedert. So besteht auch ein Zusam-
menhang zwischen dem zirkulierenden, antiendometrialen
Antikörper (AEA) und der Endometriose. AEA wurde sowohl
im Serum als auch in der Peritonealflüssigkeit von Frauen mit
Endometriose nachgewiesen. In einer Multicenterstudie wur-
de die laparoskopisch diagnostizierte Endometriose mit den
Ergebnissen eines AEA-Assays verglichen. Diese Untersuchung
wies eine Sensitivität und Spezifität von jeweils 87 % auf. Der
AEA-Assay ist jedoch eine aufwändige Prozedur, die nicht
einfach in der Routine durchzuführen ist [35].
Allen diesen Markern ist gemeinsam, dass weitere Untersu-
chungen durchgeführt werden müssen, um die klinische Ein-
satzfähigkeit zu überprüfen.
Schlussfolgerung
Endometriose ist eine häufig verkannte, chronische, bislang un-
heilbare Erkrankung. Tragischerweise vergehen durchschnitt-
lich acht Jahre, bis eine Patientin die richtige Diagnose erhält.
Die Ursache liegt darin, dass sie eine relativ unbekannte Er-
krankung ist und dass es keine pathognomonischen Symptome
gibt. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Forschung mehr
und mehr damit, neue Bluttests für die Diagnose der Endome-
triose zu entwickeln. Ein einfach durchzuführender Test wür-
de den klinischen Alltag erleichtern und den Zeitdruck, unter
dem viele Ärzte heutzutage stehen, reduzieren. Unsere Über-
sichtsarbeit fasst die wichtigsten diagnostischen Bluttests für
Endometriose zusammen, die bisher jedoch noch nicht für
den Routineeinsatz in der Praxis zur Verfügung stehen.
Literatur:
1. Husby GK, Haugen RS, Moen MH. Diag-
nostic delay in women with pain and en-
dometriosis. Acta Obstet Gynecol Scand
2003; 82: 649–53.
2. Djalali S, Janson D, Agic A, Dogan S,
Diedrich K, Hornung D. Qualität der
klinischen Diagnose der Endometriose.
Geburtsh Frauenheilk 2007; 67: DOI:
10.1055/s-2007-989150.
3. Schenken RS. Pathogenesis, clinical
features, and diagnosis of endometriosis.
UpToDate 2007; version 15.3.
4. Yamamoto K, Mitsuhashi Y , Takaike T,
Takase K, Hoshiai H, Noda K. Tubal endo-
Diagnostik der Endometriose: Neue T ests aus peripherem Blut
J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2) 17
Diagnostik der Endometriose: Neue T ests aus peripherem Blut
metriosis diagnosed within one month after
menarche: a case report. Tohoku J Exp Med
1997; 181: 385–7.
5. Arruda MS, Petta CA, Abrao MS, Bebetti-
Pinto CL. Time elapsed from onset of symp-
toms to diagnosis of endometriosis in a
cohort study of Brazilian women. Hum Re-
prod 2003; 18: 756–9.
6. Hediger ML, Hartnett HJ, Louis GM. As-
sociation of endometriosis with body size
and figure. Fertil Steril 2005; 84: 1366–74.
7. Sinaii N, Cleary SD, Ballweg ML, Nie-
mann LK, Stratton P . High rates of auto-
immune and endocrine disorders, fibro-
myalgia, chronic fatigue syndrome and
atopic diseases among women with endo-
metriosis: a survey analysis. Hum Reprod
2002; 17: 2715–24.
8. Laufer MR. Diagnosis and treatment of
endometriosis in adolescents. UpToDate
2007; version 15.3.
9. Simpson JL, Elias S, Malinuk LR, Buttram
VC jun. Heritable aspects of endometriosis.
I. Genetic studies. Am J Obstet Gynecol
1980; 137: 327–31.
10. Fedele L, Parazzini F, Bianchi S, Arcaini
L, Candiani GB. Stage and localization of
pelvic endometriosis and pain. Fertil Steril
1990; 53: 155–8.
11.
Simon LJ, Landis R, Erickson DR, Nyberg
LM. The interstitial cystitis database study:
concepts and preliminary baseline descrip-
tive statistics. Urol 1997; 49: 64–75.
12. Ingber MS, Peters KM, Killinger KA,
Carrico DJ, Ibrahim IA, Diokno AC. Dilem-
mas in diagnosing pelvic pain: multiple
pelvic surgeries common in women with
interstitial cystitis. Int Urogynecol J Pelvic
Floor Dysfunct 2008; 19: 341–5.
13. Mounsey AL, Wilgus A, Slawson DC.
Diagnosis and management of endome-
triosis. Am Fam Physician 2006; 74: 594–
600.
14. Garry R. Diagnosis of endometriosis
and pelvic pain. Fertil Steril 2006; 86:
1307–9.
15. Garry R. The endometriosis syndromes:
a clinical classification in the presence of
aetiological confusion and therapeutic an-
archy. Hum Reprod 2004; 19: 760–8.
16. Eskenazi B, Warner M, Bonsignore L,
Olive D, Samuels S, Vercellini P . Validation
study of nonsurgical diagnosis of endo-
metriosis. Fertil Steril 2001; 76: 929–35.
17. Brosens I, Puttemans P , Campo R,
Gordts S, Brosens J. Non-invasive methods
of diagnosis of endometriosis. Curr Opin
Obstet Gynecol 2003; 15: 519–22.
18. Moore J, Copley S, Morris J, Lindsell
D, Golding S, Kennedy S. A systemic re-
view of the accuracy of ultrasound in the
diagnosis of endometriosis. Ultrasound
Obstet Gynecol 2003; 20: 630–4.
19. Hensen JH, Van Breda Vriesman AC,
Puylaert JB. Abdominal wall endometriosis:
clinical presentation and imaging features
with emphasis on sonography. AJR Am J
Roentgenol 2006; 186: 616–20.
20. Francica G, Giardiello C, Angelone G,
Cristiano S, Finelli R, Tramontano G. Ab-
dominal wall endometriomas near cesarean
delivery scars: sonographic and color
doppler findings in a series of 12 patients.
J Ultrasound Med 2003; 22: 1041–7.
21.
Kinkel K, Frei KA, Balleyguier C, Chapron
C. Diagnosis of endometriosis with imaging:
a review. Eur Radiol 2006; 16: 285–98.
22. Somigliana E, Vigano P , Tirelli AS,
Felicetta I, Torresani E, Vignali M, Di Blasio
AM. Use of the concomitant serum dosage
of CA 125, CA 19-9 and interleukin-6 to
detect the presence of endometriosis.
Results
from a series of reproductive age
women undergoing laparoscopic surgery
for benign gynaecological conditions. Hum
Reprod 2004; 19: 1871–6.
23. Kafali H, Artuc H, Demir N. Use of CA
125 fluctuation during the menstrual cycle
as a tool in the clinical diagnosis of endo-
metriosis; a preliminary report. Eur J Obstet
Gynecol Reprod Biol 2004; 116: 85–8.
24. Maiorana A, Cicerone C, Niceta M, Alio
L. Evaluation of serum CA 125 levels in
patients with pelvic pain related to endo-
metriosis. Int J Biol Markers 2007; 22:
200–2.
25. Cheng YM, Wang ST, Chou CY . Serum
Ca 125 in preoperative patients at high
risk for endometriosis. Obstet Gynecol
2002; 99: 375–80.
26. Dmowski WP , Braun DP . Immunology of
endometriosis. Best Pract Res Clin Obstet
Gynaecol 2004; 18: 245–63.
27. Bedaiwy MA, Falcone T. Laboratory
testing for endometriosis. Fertil Steril 2002;
78: 733–9.
28. Othman EE, Hornung D, Salem HT,
Khalifa EA, El-Metwally TH, Al-Hendy A.
Serum cytokines as biomarkers for nonsur-
gical prediction of endometriosis. Eur J
Obstet Gynecol 2007 [Epub ahead of print].
29. Wieser F, Dogan S, Klingel K, Diedrich
K, Taylor RN, Hornung D. Expression and
regulation of CCR1 in peritoneal macropha-
ges from women with and without endo-
metriosis. Fertil Steril 2005; 83: 1878–81.
30. Agic A, Xu H, Rehbein M, Wolfler MM,
Ebert AD, Hornung D. Cognate chemokine
receptor 1 messenger ribonucleic acid ex-
pression in peripheral blood as a diagnostic
test for endometriosis. Fertil Steril 2007;
87: 982–4.
31. Florio P , Reis FM, Torres PB, Calonaci F,
Toti P , Bocchi C, Linton EA, Petraglia F.
Plasma urocortin levels in the diagnosis of
ovarian endometriosis. Obstet Gynecol
2007; 110: 594–600.
32. Flores I, Rivera E, Mousses S, Chen Y ,
Rozenblum E. Identification of molecular
markers for endometriosis in blood lympho-
cytes by using deoxyribonucleic acid micro-
arrays. Fertil Steril 2006; 85: 1676–83.
33. Hever A, Roth RB, Hevezi P , Marin ME,
Acosta JA, Acosta H, Rojas J, Herrera R,
Grigoriadis D, White E, Conlon PJ, Maki
RA, Zlotnik A. Human endometriosis is as-
sociated with plasma cells and overexpres-
sion of B lymphocyte stimulator. Proc Natl
Acad Sci U S A 2007; 104: 12451–6.
34. Randall GW, Gantt PA, Poe-Zeigler R,
Bergmann CA, Noel ME, Strawbridge WR,
Richardson-Cox B, Hereford JR, Reiff RH.
Serum antiendometrial antibodies and di-
agnosis of endometriosis. Am J Reprod
Immunol 2007; 58: 374–82.
35. Jansen FW, Kapiteyn K, Trimbosi JB.
Complications of laparoscopy: a prospec-
tive multicentre observational study. Br J
Obstet Gynaecol 1997; 104: 595–600.
Prof. Dr. med. Daniela Hornung
Studium: 1985–1992 Humanmedizin an der
Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg i. Br.
Klinische Tätigkeiten: 1992–2003 Wissen-
schaftliche Angestellte an der Eberhard-
Karls-Universität Tübingen. 1998 Fachärztin
für Gynäkologie und Geburtshilfe. Seit 06/2003
Oberärztin an der Universität Schleswig-
Holstein, Campus Lübeck. Seit 09/2006 Lei-
tende Oberärztin an der Universität Schleswig-
Holstein, Campus Lübeck. Seit 2007 Außer-
planmäßige Professorin der Universität Lübeck.
Forschungsaufenthalte: 1995–1996 und 1999–2001 DFG-Stipendien an
der University of California, San Francisco, USA (Mentor: Prof. Dr. Robert
N. Taylor).
Literatur: 60 Originalarbeiten, 12 Buchkapitel, 86 Abstracts.
Mitteilungen aus der Redaktion
Haftungsausschluss
Die in unseren Webseiten publizierten Informationen richten sich ausschließlich an geprüfte
und autorisierte medizinische Berufsgruppen und entbinden nicht von der ärztlichen Sorg-
faltspflicht sowie von einer ausführlichen Patientenaufklärung über therapeutische Optionen
und deren Wirkungen bzw. Nebenwirkungen. Die entsprechenden Angaben werden von den
Autoren mit der größten Sorgfalt recherchiert und zusammengestellt. Die angegebenen Do-
sierungen sind im Einzelfall anhand der Fachinformationen zu überprüfen. Weder die Autoren,
noch die tragenden Gesellschaften noch der Verlag übernehmen irgendwelche Haftungsan-
sprüche.
Bitte beachten Sie auch diese Seiten:
Impressum Disclaimers & Copyright Datenschutzerklärung
e-Journal-Abo
Beziehen Sie die elektronischen Ausgaben dieser Zeitschrift hier.
Die Lieferung umfasst 4–5 Ausgaben pro Jahr zzgl. allfälliger Sonderhefte.
Unsere e-Journale stehen als PDF-Datei zur Verfügung und sind auf den meisten der markt-
üblichen e-Book-Readern, Tablets sowie auf iPad funktionsfähig.
Bestellung e-Journal-Abo
Besuchen Sie unsere
zeitschriftenübergreifende Datenbank
Bilddatenbank Artikeldatenbank Fallberichte