Der Einfluss des Menstruationszyklus auf den Arbeitsalltag

In: Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie · 2025 · doi:10.1007/s40664-025-00585-0 · W4412188862
article OA: hybrid CC0
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Menstrual cycle symptoms can cause physical limitations, stigma, and workplace inflexibility, disadvantaging women and highlighting the need for supportive work environments.

One-sentence paraphrase of the abstract; not a substitute for reading it. No clinical advice. How this works

Abstract

Zusammenfassung Spanien führte am 1. Juni 2023 als erstes EU-Land den „Menstruationsurlaub“ ein, der Frauen mit starken Menstruationsbeschwerden bis zu drei bezahlten Krankheitstagen pro Monat ermöglicht. Dieses auf ärztlicher Bescheinigung basierende Modell hebt sich von den bisherigen arbeitsrechtlichen Regelungen in anderen EU-Ländern wie Deutschland ab. Hier gelten allgemeine Vorgaben zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen wird deutlich, dass menstruationsbedingte Beschwerden, wie Krämpfe, Müdigkeit oder emotionale Schwankungen, erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit haben können. In diesem Beitrag werden der aktuelle Wissensstand bzgl. der (menstruellen) Symptome des Zyklus, deren Auswirkung auf den Arbeitsalltag sowie deren Einflussfaktoren/Risikofaktoren für das Auftreten von prämenstruellen Beschwerden (PMS) und primärer Dysmenorrhoe (PD) erläutert. Die aktuelle Evidenz belegt eine Benachteiligung von Frauen am Arbeitsplatz durch menstruationsbedingte Symptome, die sich in physischen Einschränkungen, dem Stigma und der Tabuisierung des Themas sowie fehlender Flexibilität in Arbeitsstrukturen äußern. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Arbeitsumgebungen flexibler zu gestalten, die Enttabuisierung des Themas voranzutreiben und konkrete Maßnahmen zur Unterstützung betroffener Frauen zu etablieren, um eine gleichberechtigte Teilhabe und die Lebensqualität am Arbeitsplatz zu fördern. Das Verständnis dieser Zusammenhänge kann dazu beitragen, arbeitsbezogene Probleme zu minimieren und die Lebensqualität von Frauen während der Arbeitszeit zu erhöhen.
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Abstract

On1June2023SpainbecamethefirstEU country tointroduce“menstrualleave”, whichallowswomenwithseveremenstrual crampsupto3paidsickdayspermonth. Thismodel,whichisbasedonamedical certificate,differsfrom thepreviouslabor lawregulationsinotherEUcountriessuchas Germany.Here,generalprovisionsapplyto continuedpaymentofwagesintheevent ofillness.Scientificstudieshaveshownthat menstruation-relatedcomplaints,suchas cramps,fatigueoremotionalfluctuations, canhaveasignificantimpactontheabilityto work.Thisarticleexplainsthecurrentstateof knowledgeregardingthesymptomsofthe menstrualcycle,theirimpactoneveryday workinglifeandtheirinfluencingfactors/risk factorsfor theoccurrenceofpremenstrual symptoms(PMS)andprimarydysmenorrhea (PD).Thecurrentevidenceshowsthatwomen aredisadvantagedintheworkplacedueto menstrualcycle-relatedsymptoms,whichare manifestedasphysicallimitations,stigmaand tabooingofthetopicandalackofflexibility inworkstructures.Thisunderlinestheneed tomakeworkenvironmentsmoreflexible, topromotetheremovalof taboosand to establishconcretemeasurestosupport affectedwomeninordertopromoteequal participationandqualityof lifeatwork. Understandingtheserelationshipscanhelpto minimizework-relatedproblemsandimprove women’squalityoflifeduringworkinghours.

Keywords

Hormonalcycle·Menstrualleave·Gender equality·Menstrualcomplaints·Occupational healthmanagement·Workplace bensstile odererlernte Verhaltensweisen innerhalb der Familie die Ursache sein, da etwa 56% der Informationen zur Schmerzbewältigung von Müttern an ihre Töchter weitergegeben werden [17, 22]. Auch wenn Mitsuhashi et al. [22] keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Prävalenz von PD und physischer Aktivität, Alkohol- und Kof- feinkonsum sowie morgentliches Fasten finden konnten, sind dies weitere Fak- toren, die häufig diskutiert werden. Zur Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie Übersichten: Arbeitsmedizin Tab. 1 Häufigauftretendemenstruellebzw.prämenstruelleSymptome Quelle Menstrual cycle-associated symptoms and workplace productivity in US employees: A cross-sectional survey of users of the Flo mobile phone app [29] The impact of mens- trual symptoms on everyday life: a sur- vey among 42,879 women [31] The Prevalence of Menstrual Cycle Disorders and Menstru- al Cycle-Related Symptoms in Female Athletes: A Sys- tematic Literature Review [34] The prevalence of menstrual cycle symptoms and their as- sociation with mental health and sleep in German exercising women and athletes [18] Studienparameter Symptome in % Symptome in % Mean Prävalenz (von–bis) Symptome in % + weitere Symptome Symptome in % EingeschlosseneZiel- gruppen US-amerikanischeFrauenim arbeitsfähigenAlter(>18Jahre) Niederländische FrauenimAlter15– 45Jahre Athletinnenmitunterschied- lichenWettkampfniveausaus unterschiedlichenSportarten DeutschesportlichaktiveFrauen Anzahluntersuch- terFrauen(Nutzung hormonellerKontra- zeption) 1801(nichtangegeben) 42.879(16.395; 47,7%) 6380(0) 332(176;53,01%) PhysischeSymptome Krämpfe/Abdominale Schmerzen 91 85 59(47,5–7) 75 Blähungen 81 – 18(2,0–45,1)Verstopfung, Schwellung 80 Rückenschmerz 79 59 16(15,0–17,1) 80 Kopfschmerz 79 54 10 75 EmpfindlicheBrüste 74 42 11(0,9–31,4) 75 Akne 68 – 1 – Übelkeit/Erbrechen 65 15 4(4,0–4,6) 30 Durchfall 62 – – 60 Schwindel – – – 50 Temperaturfluktuatio- nen – – – 50 Gelenkschmerzen/ Muskelkrämpfe – – – 50 ÖdemExtremitäten/ Wassereinlagerung – – 33(1,8–78,4) 45 Verstopfung – – 18(2,0–45,1) Blähungen,Schwellung 30 Veränderungen/ Schwierigkeitenzu atmen – – – 20 – – – – – Dysmenorrhoe(bei Erwachsenen) – – 30(7,8–85) – – – – – – Emotional/affektiveSymptome Müdigkeit 85 71 40(4,1–72,7) 90 Gereizt/genervt 73 – 49(0,5–71,6) – Stimmungsschwan- kungen 73 – 25(4,0–61,4) 90 Hungergelüste 71 – 40(0,9–70,4) 90 Ruhig 69 – – – Ängstlich 63 – 46(0,5–75,0) – Traurig 59 – – – Schlaflosigkeitoder Hypersomnie – – 53,3(46,3–60,3) 60 Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie Tab. 1 (Fortsetzung) Quelle Menstrual cycle-associated symptoms and workplace productivity in US employees: A cross-sectional survey of users of the Flo mobile phone app [29] The impact of mens- trual symptoms on everyday life: a sur- vey among 42,879 women [31] The Prevalence of Menstrual Cycle Disorders and Menstru- al Cycle-Related Symptoms in Female Athletes: A Sys- tematic Literature Review [34] The prevalence of menstrual cycle symptoms and their as- sociation with mental health and sleep in German exercising women and athletes [18] Studienparameter Symptome in % Symptome in % Mean Prävalenz (von–bis) Symptome in % + weitere Symptome Symptome in % ReduziertesInteresse (Arbeit,zuHause, sozial) – – 40(29,9–50,0) – Abstimmungs-oder Konzentrationsproble- me – – 39(2,3–60,1) 60 Überwältigt – – 34(25,9–42,0) – Linderung von Beschwerden werden neben medikamentösen Möglichkeiten auch alternative Aspekte im Rahmen von Selbstmanagement-Strategien dis- kutiert, wie z.B. Cannabis [2]o d e re i n e Ernährungsumstellung bzw. Nahrungs- ergänzungsmittel [1, 14, 16, 21, 23]. Obwohl inderklinischenPraxishäu- fig zu beobachten ist, dass sich die prä- menstruelle BeschwerdennachSchwan- gerschaften nachhaltig verändern kön- nen, fehlt es bis dato an systematischen wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese Zusammenhänge umfassend ana- lysieren und empirisch belegen. Außer- demkonntebeobachtetwerden,dassdie SymptomedesPMSjenachAltervariie- ren; beispielsweise waren bei brasiliani- schenFrauenimreproduktivenAlterdie emotional affektiven Symptome stärker ausgeprägt [26]. Insgesamt weist die aktuelle Studien- lageLimitationenauf.Sosindthematisch relevante Studien oft heterogen und er- schweren die Zusammenstellung von umfänglichen systematischen Reviews [17, 22]. Außerdem werden in einigen Untersuchungen Frauen mit Verwen- dung von hormoneller Kontrazeption eingeschlossen, obwohl dies erhebli- che Auswirkungen auf die Symptome haben kann. Darüber hinaus werden ethnische Unterschiede teilweise un- zureichend berücksichtigt. Viele der zugrundeliegenden Daten basieren auf Selbstberichtenohne ärztliche Überprü- fung der Symptome, was die Validität der Ergebnisse ebenfalls limitiert [22]. Zusammenfassend sind nach jetzigem Stand der Studien die Einflussfaktoren auf das Auftreten von Menstruationsbe- s c h w e r d e nm u l t i f a k t o r i e l l .N e b e nd e m Alter, reproduktiven Merkmalen und Lebensstilvariablen spielen auch ge- netische und psychologische Einflüsse eine wesentliche Rolle. Ethnische sowie methodische Unterschiede sollten in zukünftigen Analysen stärker berück- sichtigt werden. Einfluss menstrueller Symptome auf die Arbeitswelt Symptome vor oder während der Mens- truation können die Arbeitsfähigkeit von Frauen beeinflussen. In Abhängig- keit von derjeweiligen Studiegaben 16– 91% der befragten Arbeitnehmerinnen an, unter starken bis moderarten Be- schwerden zu leiden [15, 17, 19, 29, 31]. AuchindiesenUntersuchungenwurden Studieneingeschlossen,indenenFrauen hormonelle Kontrazeption verwenden, wasAuswirkungenaufdieSymptomeha- benkann.AufgrunddieserBeschwerden mussten sogar 2–45% der Arbeitneh- merinnen der Arbeit fernbleiben [15, 17, 19, 29]. Bei US-amerikanischen An- gestellten führten diese Symptome im Durchschnittzu5,8Fehltagen innerhalb der letzten 12 Monate [29]. Nicht nur die Anzahl der Fehltage, sondern auch die Arbeitsproduktivität dieser Frauen wird im moderaten bis starken Aus- maß beeinträchtigt, insbesondere durch Symptome, die Konzentration, Energie- level, Leistungsfähigkeit, Interesse an derArbeitsowieStimmungbeeinflussen [29]. Ähnliche Ergebnisse zeigten sich b e iF r a u e ni nE n g l a n d[15]. In diesen beiden Studien wurde auch die fehlen- de diesbezügliche Kommunikation mit Vorgesetzten thematisiert [15, 29]. Die Gründe hierfür lagen in der Wahrneh- mung der Symptome als unzureichende Rechtfertigung für krankheitsbedingte Fehlzeiten sowie in der Sensibilität des Themas,dashäufigalsprivatoderunan- genehm angesehen wurde [15]. Frauen sprachen das Thema seltener an, wenn der Vorgesetzte ein Mann war [ 15]. Ferner gaben 94,6% der betroffenen Arbeitnehmerinnen an, keine speziellen Maßnahmen zur Unterstützung zu er- halten [29]. Die 5,4% der Frauen, die Unterstützung bekamen, erhielten diese durch Wellness-Programme, Beratung, Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Kran- kenversicherung oder bezahlten Urlaub. Der „Menstruationsurlaub“ kann ei- nerseits als bedeutender Aspekt der Gesundheitsfürsorge von Frauen ver- standen werden, andererseits besteht auch die Gefahr einer Stigmatisierung und Diskriminierung am Arbeitsplatz. Levitt und Barnack-Tavlaris [20]a n a - lysieren in ihrer Arbeit die politische Maßnahmedes„Menstruationsurlaubs“. Sie betonen, dass bisher nur wenige Studien die Auswirkungen solcher Re- gelungen sowohl auf die Betroffenen als auch auf die Arbeitsumgebungen, die diese Option anbieten, untersucht haben.DieAutorenargumentieren, dass „Menstruationsurlaub“ auch potenziell negative Konsequenzen für Menstruie- rendenachsichziehenkönnte,insbeson- Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie Übersichten: Arbeitsmedizin dere,wennzugrundeliegendesexistische Einstellungenundgeschlechtsspezifische Diskriminierungen nicht systematisch adressiert werden. Fazit: Chancen und He- rausforderungen für die arbeitsmedizinische Praxis Im internationalen Kontext wird der „Menstruationsurlaub“ kontrovers dis- kutiert. Diese Tatsache betont die Not- wendigkeit, Menstruationsbeschwerden bei der Analyse von Arbeitsunfähig- keit ernsthaft zu berücksichtigen. Un- abhängig dieser Debatten sollten Ar- beitsmediziner:innen wichtige medizi- nischeAspektedesMenstruationszyklus kennen und berücksichtigen. Gynäko- log*innen sollten darüber hinaus als erste Ansprechpartner bei Einschrän- kungen durch den Menstruationszyklus fungieren, umorganischeUrsachenaus- zuschließen, effektive Therapien anzu- bieten oder interdisziplinäre Verfahren (bspw. Konsultierung eines Psychiaters bei PMDD) anzubahnen. DieEinführungspezifischerRegelun- gen könnte dazu beitragen, die gesund- heitlichen Bedürfnisse menstruierender Arbeitnehmerinnen besser zu adressie- renundgezielteMaßnahmenzurU n ter- stützung betroffener Mitarbeiterinnen zu entwickeln. Dies wäre beispielswei- se durch flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Optionen, Schulungen zu zyklusgerechter Arbeitsgestaltung, die Förderung gesundheitsfördernder Ak- tivitäten am Arbeitsplatz, das Erlernen von Copingstrategien für Arbeitnehme- rinnen oder Sport bzw. Bewegung zur Schmerzbewältigung möglich [11, 28]. Diese Aspektekönnten auchunter einer geschlechtersensiblen Terminologie für Männer angeboten werden, um poten- zieller geschlechtsspezifischer Diskrimi- nierung vorzubeugen. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die aktuelle Forschung zu menstruationsbedingten Symptomen meist auf retrospektiven Befragungen mittels Fragebögen basiert [18, 29, 31, 34]. Zudem werden Frauen mit hormoneller Kontrazeption einge- schlossen oder der Anteil wird nicht erhoben [16, 18, 19, 22, 29, 31]. Weite- re prospektive Untersuchungen sollten effektive Strategien zur Symptomreduk- tion untersuchen, um Fehlzeiten zu minimieren und die Produktivität sowie Zufriedenheit von Arbeitnehmerinnen zu steigern. Auch die Bedeutung und der Einfluss von sportlicher Aktivität auf den Menstruationszyklus (insbeson- dere des zyklusbasierten Trainings) und deren neurophysiologische Auswirkun- gen sollten zukünftig Berücksichtigung finden [32]. Schließlich ist eine Entta- buisierung des weiblichen Zyklus und des Menstruierens unerlässlich, um das WohlbefindenundphysischeEinschrän- kungen von Arbeitnehmerinnen nach- haltig zufördern, aberauchdemStigma und der Tabuisierung desThemassowie fehlender Flexibilität in Arbeitsstruk- turen entgegenzuwirken. Ein besseres Verständnis dieser Zusammenhänge kann dazu beitragen, arbeitsbezogene Einschränkungen zu minimieren und die Lebensqualität zu erhöhen. WichtigistinjedemFalleineEntstig- matisierung und ein Enttabuisieren der gesamten Thematik durch Gespräche, Diskussionen und ins Fokussetzen der Thematik in allen Bereichen. Korrespondenzadresse Prof. Dr. Dr. Daniela Ohlendorf InstitutfürArbeitsmedi zin,Sozialmedizinund Umweltmedizin,Goethe-UniversitätFrankfurt Theodor-Stern-Kai7,60596FrankfurtamMain, Deutschland [email protected] Funding. OpenAccessfundingenabledandorgani- zedbyProjektDEAL. Einhaltung ethischer Richtlinien Interessenkonflikt.E.Schultz,F.Holzgreve,E.M.Wan- ke,G.Oremek,B.Schaber,D.Brüggmann,R.Schubert undD.Ohlendorfgebenan,dasskeinInteressenkon- fliktbesteht. DieserBeitragbeinhaltetkeinevondenAutoren durchgeführteStudienanMenschenoderTieren. Open Access.DieserArtikelwirdunterderCreative CommonsNamensnennung4.0InternationalLizenz veröffentlicht,welchedieNutzung,Vervielfältigung, Bearbeitung,VerbreitungundWiedergabeinjegli- chemMediumundFormaterlaubt,sofernSieden/die ursprünglichenAutor(en)unddieQuelleordnungsge- mäßnennen,einenLinkzurCreativeCommonsLizenz beifügenundangeben,obÄnderungenvorgenom- menwurden.DieindiesemArtikelenthaltenenBilder undsonstigesDrittmaterialunterliegenebenfallsder genanntenCreativeCommonsLizenz,sofernsichaus derAbbildungslegendenichtsanderesergibt.Sofern dasbetreffendeMaterialnichtunterdergenannten CreativeCommonsLizenzstehtunddiebetreffende HandlungnichtnachgesetzlichenVorschriftenerlaubt ist,istfürdieobenaufgeführtenWeiterverwendun- gendesMaterialsdieEinwilligungdesjeweiligen Rechteinhaberseinzuholen.WeitereDetailszurLizenz entnehmenSiebittederLizenzinformationauf http:// creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Literatur 1. 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