Ergebnisse der Ernährungsberatung bei Frauen mit Endometriose

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Individualized nutritional counseling for women with endometriosis showed promising results, including reduced pain, lower recurrence rates, and improved well-being.

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This paper reports on results of individual nutrition counseling for 19 women with proven endometriosis of varying severity, assessed via an initial dietary anamnesis and an individualized nutrition protocol (typically 7 days, up to months) analyzed using both German nutrition society principles and “Chinese dietetics” criteria. The counseling produced personalized recommendations about foods to avoid or increase, including strategies targeting estrogen/proliferation, pain and inflammation (via prostaglandin balance concepts), and overall metabolic and “hormonal” effects, with tolerances such as lactose/fructose intolerance considered. After the dietary change, the authors report that all but one participant experienced reduced pain and other symptoms and increased well-being, while one case required surgery due to recurrence; the paper’s major limitation is that it is an uncontrolled, small follow-up with largely self-reported outcomes and no clear standardized follow-up duration. This paper is centrally about endometriosis—evaluating how individualized nutrition counseling outcomes relate to pain, recurrence, and overall well-being in women with endometriosis.

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Abstract

Fragestellung: Frauen mit Endometriose leiden oft chronisch an der Erkrankung selbst und deren vielfältigen Begleitsymptomen. Zudem sind die Ergebnisse der hormonellen und/oder operativen Therapie nicht selten unbefriedigend. Es gibt Hinweise, dass auch die Ernährung hierbei eine Rolle spielt. Wir wollten die Fragen untersuchen, welchen Einfluss die Ernährung und das Essverhalten auf den Krankheitsverlauf haben: Sind Schmerzzustände und Rezidivraten durch die Ernährung beeinflussbar? Kann hierdurch die Begleitsymptomatik positiv beeinflusst werden? Methode: Frauen mit gesicherter Endometriose unterschiedlicher Ausprägung absolvierten eine Ernährungsumstellung im Rahmen einer individuellen Ernährungsberatung. Dies beinhaltete eine Ernährungsanamnese und das Führen eines Ernährungsprotokolls. Die Analyse und Auswertung erfolgte nach westlichen sowie östlichen Prinzipien. Die daraus resultierenden Empfehlungen bestanden ganz individuell aus einer Zusammenstellung geeigneter und ungeeigneter Nahrungsmittel sowie Tipps zur Umsetzung im Alltag. Ergebnisse: 19 Frauen mit Endometriose wurden individuell beraten und nach erfolgter Ernährungsumstellung zu den Auswirkungen befragt. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und lassen eine positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufes bzw. Genesungsprozesses durch die Ernährungsumstellung vermuten. Neben der deutlichen Reduktion von Schmerzen konnte bei niedriger Rezidivrate auch das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden. Schlussfolgerung: Aufgrund der vielfältigen positiven Wirkungen scheint in der "richtigen Ernährung" ein großes Potenzial zur unterstützenden Behandlung der Erkrankung und ihrer Begleitsymptome zu stecken. Besonders wenn der Wunsch nach einer Schwangerschaft vorhanden ist, ermöglicht die begleitende Ernährungstherapie bei Endometriose eine selbstbestimmte, "hormonfreie" Möglichkeit zur Erhöhung der Lebensqualität.
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Abstract

Effects of Nutrition Counselling in Patients with Endometriosis.

Objective

Patients with endometriosis are often suffering chronically by the disease and the attendant symptoms. In addition, the results of hormonal and/or operative therapy are often not considered as satisfactory. There are hints that food also plays a role. We studied the questions whether nutrition counselling has any effect on the course of the endometriosis and whether the com- plaints of the disease can be modified. Patients: Women with proven endometriosis were counselled after collection of the individual nutrition data. The analysis was using western and asiatic criteria and ended in a list of advisable and not re- commended food including „tips for daily practice“.

Results

Until now, 19 patients were included and were followed after the nutrition counselling. All but one patients have reported a reduction of pain and other symptoms accompanied by an increased well- being. Only in one case surgery was necessary because a recurrence was detected.

Conclusion

The first results of the nutrition counselling are promising indicating a possible po- sitive effect. Especially the patients with desire to become pregnant were satisfied to have a self-con- tained, hormone-free measure against endometriosis. J Gynäkol Endokrinol 2008; 18 (2): 58–61 . For personal use only. Not to be reproduced without permission of Krause & Pachernegg GmbH. J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2) 59 Ergebnisse der Ernährungsberatung bei Frauen mit Endometriose „„„„„ Grundsätzliche Empfehlungen für Frauen mit Endometriose Allgemeine Richtlinien für eine grundsätzlich gesunde Ernährung Diese Richtlinien entsprechen denen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Zusätzlich resultieren aus der Auswertung der Ernährungsprotokolle individuelle Empfehlungen, da hier die aufgenommene Menge an Nährstoffen (Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett), Mineralstoffen (Kalzium, Natrium, Magnesium, etc.), Vitaminen (B-Komplex, C, A, E, etc.) sowie das Fettsäure- spektrum ermittelt werden. Ein „Zuviel“ oder „Zuwenig“ muss angepasst an das Krankheitsbild ausgeglichen werden. Vermeidung von Nahrungsmitteln, die zu indi- viduellen Beeinträchtigungen führen Sehr häufig und in steter Zunahme begriffen sind Laktose- und Fruktoseunverträglichkeiten. Häufig ist Fruktose an „Reizdarm“-Symptomen beteiligt oder verschlimmert die Schmerzen im Unterbauch noch zusätzlich. Auch Allergien müssen berücksichtigt werden. Neben der klassischen allergi- schen Reaktion, welche gut nachweisbar ist, findet sich im Nahrungsmittelbereich häufig die Nahrungsmittelunverträg- lichkeit. Diese resultiert in Unwohlsein nach Genuss des ent- sprechenden Lebensmittels. Die Symptome sind vielseitig, können aber stark einschränkend sein. Blähungen sind häufig anzutreffen, ebenso Müdigkeit und Kopfweh, aber auch allge- meines Unwohlsein, Übelkeit, plötzlich auftretende Schlapp- heit. Des Weiteren gibt es Reaktionen im Mund-Rachen- Raum oder Juckreiz auf der Haut. Viele Patienten reagieren ganz individuell auch mit Sodbrennen, Magenschmerzen oder plötzlichem Durchfall/Verstopfung auf das entsprechende Nahrungsmittel. Dies weiß die Patientin entweder schon, oder es wird durch das Ernährungsprotokoll aufgespürt. Vermehrte Aufnahme von Nahrungsmitteln, welche die Endometriose in ihrem Fortschreiten bremsen (Proliferation unterdrücken, Östrogen regulieren/reduzieren) Östrogen begünstigt das Wachstum der Endometriose, daher sollte möglichst wenig oder gering wirksames Östrogen im Kör- per zirkulieren. Ballaststoffe, ausgewogene B-Vitamine, die „richtigen“ Fettsäuren und Phytoöstrogene sind hier anzuraten. Vermehrte Aufnahme von Nahrungsmitteln, die das Schmerzempfinden und das Entzündungs- geschehen positiv beeinflussen Hier gibt es eine ganze Reihe von Lebensmitteln, die in dieser Hinsicht wirksam sind. Das Fettsäurespektrum unserer Nah- rung beeinflusst die Entstehung des Schmerzes, genauso wie bestimmte Wirkstoffe im Kaffee. Schmerz und Entzündungs- geschehen sind im Körper über Prostaglandine geregelt. Schmerzen und auch Entzündungen werden maßgeblich durch diese beeinflusst. Prostaglandine der Serie 1 wirken antientzündlich und schmerz- stillend, Prostaglandine der Serie 2 wirken entzündlich und schmerzsensibilisierend. Jeder Ansatz zur Bekämpfung von Schmerz und Entzündung muss also dafür sorgen, dass mehr Serie-1-Prostaglandine als Serie-2-Prostaglandine entstehen. Hier gibt es Parallelen zur medikamentösen Therapie, bei der die Wirkung von COX2- Hemmern auf die Endometriose untersucht/genutzt wird. Die Fettsäurezufuhr entscheidet maßgeblich über die in uns gebildeten Prostaglandine. Das Gleichgewicht zugunsten der „guten“ Prostaglandine lässt sich verschieben durch: 1. Reduzierung der Arachidonsäurezufuhr 2. Zufuhr von Di-Homo-γ-Linolensäure aus Borretschöl, Nacht- kerzenöl, schwarzen Johannisbeeren oder Kaltwasserfischen 3. Alpha-Linolensäure aus Leinöl, Hanföl 4. Keine bis wenig tierische Fette (Wurst, Fleisch, Milch, Käse, ...) mit Ausnahme der in Kaltwasserfischen und Eiern enthaltenen Fettsäuren 5. Keine Trans-Fettsäuren (Blätterteig, Chips, ...) 6. Wenig Omega-6-Fettsäuren: Reduzierung von Distel- oder Sonnenblumenöl Nahrungsmittel und Verhaltensweisen, die den Stoffwechsel harmonisieren und unterstützen Hier sind allgemeingültige Regeln gemeint, wie z. B. „Kaiser- König-Bettelmann“-Regel, regelmäßiges Essen, nicht zu has- tiges Essen etc. Auch Faktoren wie Schlaf, Entspannung und Sport gehören dazu. Dieser Punkt betrifft auch die Insulinausschüttung, die wegen des SHBG und der Reparaturmechanismen gering sein sollte. Neben Nahrungsmitteln, die einen niedrigen glykämischen Index aufweisen, sind hier auch Insulinpausen empfehlenswert. Einsatz von Nahrungsmitteln mit geeigneter sanfter Hormonwirkung Phytoöstrogenhaltige Nahrungsmittel wie Soja oder Leinsamen, aber auch Tees mit geeigneten sekundären Pflanzenstoffen kommen hier zum Einsatz. Wichtig ist auch die Vermeidung von Xenoöstrogenen. Daher sollten weniger belastete Lebensmittel gegessen werden. Den V orzug erhalten die Lebensmittel, welche am Anfang der Nahrungskette stehen. Keine tierischen Produkte aus Massen- betrieben, da hier Hormone und andere hormonähnliche Sub- stanzen zum Einsatz kommen; also möglichst biologische Produkte verwenden. Zusätzlich werden selbstverständlich individuelle V orlieben/ Abneigungen, Allergien/Unverträglichkeiten sowie Möglich- keiten (kocht zuhause, ist auf Kantinenverpflegung/Restau- rant angewiesen) zur Nahrungsaufnahme berücksichtigt. Im Anschluss an diese Empfehlungen wurden Fragebögen verschickt, in denen nach der jeweiligen Zielerreichung gefragt wurde. Die Umstellung lag zwischen 6 Monate und 4 Jahre zurück. „„„„„ Ergebnisse Die Patientinnen durften in der Zieldefinition mehrere Bera- tungsziele (Abb. 1) benennen. In den meisten Fällen sind die genannten Ziele komplett erreicht worden (Abb. 2). 60 J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2) Ergebnisse der Ernährungsberatung bei Frauen mit Endometriose Für viele Endometriose-Patientinnen war der Schmerz ein wichtiges Problem, welches es zu verringern galt. Oft klagten die Frauen über Schmerzen, die sie arbeitsunfähig machten und auf keine Medikation ansprachen, bis hin zu Schmerzen, die mit gängigen Schmerzmitteln erträglich waren. Die Er- nährungsumstellung brachte eine deutliche Besserung des Schmerzempfindens (Abb. 3). Zur Ermittlung dieses Wertes diente die visuelle Analog-Skala von 1–10 (V AS). Neben dem Schmerzempfinden ist das allgemeine Wohlbefin- den ein wichtiger Parameter für die Lebensqualität der Patien- tin. Je besser sie sich fühlt, umso eher ist sie den Auswirkun- gen der Erkrankung gewachsen. Auch hier konnte die Ernährungsumstellung einen wichtigen Beitrag leisten und das allgemeine Wohlbefinden deutlich steigern (Abb. 4). Die wichtigsten Anliegen der Patientinnen sind die Vermeidung von Rezidiven sowie der bislang unerfüllte Kinderwunsch. Die Ernährungsumstellung erwies sich sowohl hinsichtlich der Rezidivreduktion als auch wegen der Verbesserung der Begleitsymptomatiken sehr erfolgreich, was sich auch auf die Fertilität positiv ausgewirkt hat (Abb. 5). Ebenso besserten sich die am häufigsten genannten Begleiter- scheinungen (Abb. 6) – allesamt Paradedisziplinen der Ernäh- rungsberatung – zu 100 %. Des Weiteren konnten 90 % der Patientinnen ihre Medikation (Abb. 7) reduzieren bzw. ganz auf diese verzichten. Nur 1 Patientin musste aufgrund eines Rezidivs der Endome- triose erneut operiert werden. Abbildung 1: Zieldefinition (Mehrfachnennung möglich) Abbildung 2: Zielerreichung durch Ernährungsberatung Abbildung 3: Schmerzreduktion (gemittelt) Abbildung 4: Wohlbefinden (gemittelt) Abbildung 5: Zielerreichung Abbildung 6: Begleitsymptomatik (Mehrfachnennungen möglich) Abbildung 7: Reduzierung der Medikation J GYNÄKOL ENDOKRINOL 2008; 18 (2) 61 Ergebnisse der Ernährungsberatung bei Frauen mit Endometriose 1. Carroll KK, Gammal EB, Plunkett ER. Dietary fat and mammary cancer. Can Med Assoc J 1968; 98: 590–4. 2. Gramenzi A, Gentile A, Fasoli M, Negri E, Parazzini F , La Vecchia C. Association between certain foods and risk of acute myocardial infarction in women. BMJ 1990; 300: 771–3. 3. Levi F , Pasche C, La Vecchia C, Lucchini F , Franceschi S, Monnier P . Food groups and risk of oral and pharyngeal cancer. Int J Cancer 1998; 77: 705–9. 4. Levi F , Pasche C, La Vecchia C, Lucchini F , Franceschi S. Food groups and colorectal cancer risk. Br J Cancer 1999; 79: 1283–7. 5. Martínez-González MA, Fernández-Jarne E, Serrano-Martínez M, Marti A, Martinez JA, Martín-Moreno JM. Mediterranean diet and reduction in the risk of a first acute myocardial infarction: an operational healthy dietary score. Eur J Nutr 2002; 41: 153–60. Britta Kaiser Geboren 1970 in Iserlohn. Nach Ausbildung zur Chemisch-Technischen Assistentin Studi- um der Chemie. Tätigkeit u. a. als Labor- leiterin am Institut für Traditionelle Chinesi- sche Medizin in Bochum, Weiterbildung zur Ganzheitlichen Ernährungsberaterin. Seit 2001 intensiv mit dem Thema „Ernährung und Endometriose“ befasst. Seit 2002 selbständige Ernährungsberaterin mit den Schwerpunkt- themen Frauengesundheit und Chinesische Diätetik. Zusammenarbeit mit verschiedenen Kliniken und Arztpraxen, insbesondere mit den Wedau Kliniken Duisburg, Herrn Priv.-Doz. Dr. Matthias Korell. Workshops, Vorträge und Beratungen zum Thema. 6. Wu AH, Yu MC, Tseng CC, Pike MC. Epi- demiology of soy exposures and breast cancer risk. Br J Cancer 2008; 98: 9–14. 7. Parazzini F, Chiaffarino F , Surace M, Chatenoud L, Cipriani S, Chiantera V , Benzi G, Fedele L. Selected food intake and risk of endometriosis. Hum Reprod 2004; 19: 1755–9. 8. Mills D, Vernon M. Endometriosis – a key to healing through nutrition. Thorsons, Northamptonshire, 2002. 9. Umfrage im Endometriose-Forum „www.habeebee.de“: „Lebensgewohnhei- ten von Endometriose-Patientinnen“ , 2002. 10. Kasper H. Ernährungsmedizin und Diätetik, 9. Auflage. Urban und Fischer, München, 2000. 11. Engelhardt U. Chinesische Diätetik, 2. Auflage. Urban und Fischer, München, 2002. „„„„„ Diskussion In Anbetracht unserer Erfahrungen und der vorliegenden Er- gebnisse erscheint der Einsatz einer Ernährungsumstellung bei Endometriose sehr empfehlenswert zu sein. Das bisherige, insgesamt eher unbefriedigende Therapiespektrum wird mit der Ernährungsberatung um eine vielversprechende Methode ergänzt. Dabei sind die Effekte, welche zur Besserung der Erkrankung sowie der Lebensqualität beigetragen haben, vielfältig. Neben den rein physiologischen Auswirkungen, welche die Änderung der Nährstoffzufuhr mit sich bringt, wird auch zur Heilung auf seelischer Ebene beigetragen, in- dem die Patientin eigenverantwortlich an ihrer Gesundheit mitarbeiten kann und sich nicht mehr nur „fremdbestimmt“ fühlt. Zusätzlich ermöglicht die Chinesische Diätetik über bestimmte Nahrungsmittel einen Zugang zu Emotionen, so- dass die Patientin zudem in ihrer jeweiligen Stimmungslage unterstützt werden kann. Auch der Alltag der Patientin, ihre Lebensgewohnheiten ver- schieben sich, da durch die gelebte Ernährungsumstellung ein Bewusstsein für Gesundheit geschaffen wurde. Die Einflussnahme der Ernährung erstreckt sich auf einen weiten Bereich, der vom Hormonsystem über das Schmerz- empfinden bis hin zu Begleiterkrankungen und schließlich dem oft mit der Erkrankung einhergehenden unerfüllten Kin- derwunsch reicht. Dabei bietet die Ernährungstherapie ent- scheidende V orteile gegenüber herkömmlichen Methoden: Sie ist frei von den klassischen Medikamenten-Nebenwirkungen, wie sie bei der Endometriosetherapie häufig sind. Es treten weder depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Nachtschweiß noch Hitzewallungen, trockene Schleimhäute oder Knochen- substanzverluste auf. Sie bietet sich auch insbesondere dann an, wenn Kinderwunsch besteht und somit Hormonpräparate nicht zum Einsatz kommen sollen. Zusammenfassend scheint die Ernährungsberatung als indivi- duelle ganzheitliche Methode bestens geeignet zu sein, um bei der Behandlung eines ganzheitlichen, multikausalen Phänomens wie der Endometriose unterstützend wirksam zu werden. Literatur: Mitteilungen aus der Redaktion Haftungsausschluss Die in unseren Webseiten publizierten Informationen richten sich ausschließlich an geprüfte und autorisierte medizinische Berufsgruppen und entbinden nicht von der ärztlichen Sorg- faltspflicht sowie von einer ausführlichen Patientenaufklärung über therapeutische Optionen und deren Wirkungen bzw. Nebenwirkungen. Die entsprechenden Angaben werden von den Autoren mit der größten Sorgfalt recherchiert und zusammengestellt. Die angegebenen Do- sierungen sind im Einzelfall anhand der Fachinformationen zu überprüfen. Weder die Autoren, noch die tragenden Gesellschaften noch der Verlag übernehmen irgendwelche Haftungsan- sprüche. Bitte beachten Sie auch diese Seiten: Impressum Disclaimers & Copyright Datenschutzerklärung e-Journal-Abo Beziehen Sie die elektronischen Ausgaben dieser Zeitschrift hier. Die Lieferung umfasst 4–5 Ausgaben pro Jahr zzgl. allfälliger Sonderhefte. 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