Korrelation zwischen Histologie und Klinik bei der Adenomyosis uteri – eine retrospektive Analyse

In: Goethe-Universität Frankfurt am Main · 2025 · doi:10.21248/gups.89837 · W4407904704
dissertation OA: gold CC0
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Abstract

Für eine effektive Beurteilung des Behandlungserfolgs und des Krankheitsverlaufs bei Patientinnen mit Adenomyose ist es ratsam, Faktoren wie das Alter, den Body-Mass-Index (BMI) sowie die gleichzeitige Behandlung gynäkologischer Begleiterkrankungen in Betracht zu ziehen und gegebenenfalls anzupassen. Ziel ist es, durch diese Berücksichtigung den Behandlungsprozess positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität der betroffenen Frauen zu erhöhen. Es wurde keine eindeutige Korrelation zwischen der histologischen Ausbreitung endometrialer Drüsen und Stroma im Myometrium und den daraus resultierenden klinischen Symptomen sowie der Fertilität nachgewiesen. Diese Erkenntnis unterstreicht die Komplexität der Erkrankung und die Notwendigkeit einer individuellen, umfassenden Behandlungsstrategie, die über die reine Betrachtung histologischer Befunde hinausgeht.

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