Impfpflicht—jetzt also doch?

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AI-generated summary by claude@2026-07, 2026-07-17

This paper discusses three types of mandatory regulations and analyzes the pros and cons of a COVID-19 vaccine mandate to achieve public health goals.

One-sentence paraphrase of the abstract; not a substitute for reading it. No clinical advice. How this works

Abstract

Trotz aktuell steigender Impfbereitschaft unter den Erstimpfungen ist nicht abzusehen, dass die vom RKI geforderten Impfquoten für die künftige Kontrolle des SARS-CoV-2 Virus mit den bisherigen Maßnahmen zur Steigerung der Impfbereitschaft erreicht werden können (Stand: Ende November, 2021). Daher werden in diesem Artikel drei Typen verpflichtender Regelungen vorgestellt (Terminpflicht, Beratungspflicht, Impfpflicht) und die Vorteile und Nachteile einer Impfpflicht aufgeführt. Vorteile einer Impfpflicht -Eine Impfpflicht ist sozial und stärkt das Gemeinwohl-Eine Impfpflicht kann effektiv sein-Eine Impfpflicht gegen COVID ist aktuell akzeptiert-Eine Impfpflicht kann sich positiv auf die Gesellschaft auswirken-Eine Impfpflicht kann Vertrauen stärkenNachteile einer Impfpflicht-Eine Impfpflicht entbindet nicht von der Aufklärung-Eine Impfpflicht kann psychologische Nebenwirkungen haben-Eine zielgruppenspezifische Impfpflicht könnte die Gesamt-Impfquote negativ beeinflussen-Eine Impfpflicht könnte “impffaul” machen-Eine Impfpflicht braucht begleitende Maßnahmen zur Stärkung der AkzeptanzAls Wissenschaftler:innen aus Psychologie und Gesundheitskommunikation setzen wir uns für eine informierte, evidenzbasierte Impfentscheidung ein und befürworten eine Impfpflicht nicht grundsätzlich. Aufgrund der zu erwartenden hohen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Kosten und Belastungen, die das Fehlen einer Impfpflicht und damit eine zu niedrige Impfquote mit sich bringt, empfehlen wir jedoch nun, umgehend Beratungen über das Design, die Umsetzung, die rechtliche Grundlage und die Abfederung möglicher Folgen zu beginnen. Hierfür sollte ein interdisziplinär besetztes Expert:innen-Team herangezogen werden, in dem auch Sozial- und Verhaltenswissenschaftler:innen sowie Bürger:innen vertreten sind.

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