Erleichtert das ultraschallbasierte Endometriose-Staging die Operationsplanung?

In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · vol. 85(08) , pp. 766–767 · doi:10.1055/a-2602-1450 · W4412980147
article OA: closed CC0
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Abstract

Ein operativer, respektive laparoskopischer Eingriff bei Endometriose ist nicht immer vermeidbar. Das Ausmaß der Erkrankung lässt sich im Vorfeld nur bedingt definieren. Dies kann intraoperativ zu technischen Problemen führen. Mit der transvaginalen Ultraschallbildgebung besteht die Möglichkeit einer präoperativen Bestandsaufnahme der Krankheitsausbreitung; die Skills, die für die Laparoskopie erforderlich sind, können bereitgestellt werden.

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