Anti-Müller Hormon und Testosteron-Spiegel als Prädiktionsfaktoren der Endometriumdicke zum Zeitpunkt der Ovulation bei PCOS Patientinnen unter Clomifen

In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2018 · doi:10.1055/s-0038-1648319 · W2825651088
article OA: closed CC0
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Abstract

Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS) ist eine der häufigsten Endokrinopathien bei Frauen im reproduktiven Alter. Bei Kinderwunsch ist die übliche Therapie der ersten Wahl bei Oligo/Amenorrhoe eine Stimulation mit Clomifen. In den letzten Jahren wurde als Alternative die Stimulation mit Letrozol immer wichtiger, die vor allem bezüglich des Endometriumaufbaus benefitär sein dürfte. Es wäre von klinischem Interesse, den insuffizienten Endometriumsaufbau vor Clomifenstimulation vorhersagen zu können, um diese Patientinnen eventuell gleich einer Letrozolbehandung zuführen zu können. Anti-Müller Hormon ist bei PCOS erhöht und scheint endometriumssupprimierend zu sein. Daher soll evaluiert werden, ob es zur Vorhersage des Endometriumaufbaus herangezogen werden kann.

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