{"paper_id":"ef01ced2-7e9f-4ad3-9afb-cccd4142d710","body_text":"Einsatz von Komplementärmedizin in der Behandlung von Endometriose\nEvidenz statt Erfahrungswerte\n- 13.02.2026\n- Endometriose\n- Fortbildung\n- 13.02.2026\n- Endometriose\n- Fortbildung\nAnzeige\n- Gynäkologie und Geburtshilfe\n- Praxis konkret\n- Typ-2-Diabetes\n- Studienreferat\n- Praxisrelevante Urteile\n- Praxis konkret\n- Lymphödem\n- Verbandsmitteilung\n- Glukosebelastungstest\n- Neues aus der Industrie\nANZEIGE\nViel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.\nANZEIGE\nHarnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.\n- Sonderbericht\nEtwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.\nANZEIGE\n- Content Hub\nEin Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.\nANZEIGE\nDepressionen sind eine der häufigsten Herausforderungen in der hausärztlichen Versorgung und oft schwer zu erkennen. Der CME-zertifizierte Kongress „Spektrum Depression\" am 20. Juni 2026 vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen von Expert:innen – von der Diagnostik bis zu innovativen Therapieansätzen. Kompakt, verständlich und direkt umsetzbar für Ihre Praxis\nANZEIGE\nWas tun, wenn die Depression immer wiederkehrt? Viele Patient*innen erleben nach der ersten depressiven Episode eine gewisse Erleichterung – doch die Gefahr ist groß, dass die Erkrankung zurückkehrt. Erfahren Sie hier mehr über rezidivierende depressive Störungen.\nANZEIGE\nImmer mehr Forschung verdeutlicht, dass Getränke nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Psyche beeinflussen. Besonders zuckerhaltige Softdrinks stehen im Verdacht, depressive Symptome zu fördern – über Mechanismen, die im Darm beginnen und im Gehirn enden.\nANZEIGE\nHier erhalten Sie Updates zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen. Insbesondere sind dort detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt zu finden. Schauen Sie vorbei!","source_license":"CC0","license_restricted":false}