{"paper_id":"e9cb8980-b2d7-4907-a65e-eab8a7507e2e","body_text":"Subscribe to RSS\nDOI: 10.1055/s-0043-123939\nHepatische infiltrierende Endometriose: atypische Präsentation einer seltenen Entität\nAuthors\nPublication History\n18 August 2017\n29 November 2017\nPublication Date:\n01 February 2018 (online)\nEinleitung\nDie Endometriose stellt eine extrauterine, vorwiegend intrapelvine Absiedelung funktionellen Endometriums dar und betrifft überwiegend prämenopausale Frauen. Klinische Symptome sind in Abhängigkeit der Lokalisation unspezifisch und korrelieren nicht zwangsläufig mit dem Menstruationszyklus. Asymptomatische Verläufe sind möglich, weshalb die Diagnose im Falle von bildmorphologischen Zufallsbefunden eine Herausforderung darstellt (Woodward PJ et al. RadioGraphics 2001; 21: 193 – 216). Wir berichten über den Fall einer 52-jährigen postmenopausalen Patientin mit dem radiologischen Befund eines progredienten, hepatisch und extrahepatisch infiltrierenden Tumors, welcher histologisch als lokal infiltrierende Endometriose identifiziert wurde.","source_license":"CC0","license_restricted":false}