{"paper_id":"acafe07c-3351-437b-8d76-365e0734a524","body_text":"Subscribe to RSS\nPlease copy the URL and add it into your RSS Feed Reader.\nhttps://www.thieme-connect.de/rss/thieme/en/10.1055-s-00000020.xml\nGeburtshilfe Frauenheilkd 2016; 76(12): 1206\nDOI: 10.1055/s-0042-120375\nDOI: 10.1055/s-0042-120375\nAktuell referiert\nGeburtshilfe\nSpontanes Hämatoperitoneum in der Schwangerschaft: Gibt es einen Zusammenhang mit IVF bei Endometriose?\nFurther Information\nPublication History\nPublication Date:\n21 December 2016 (online)\nHintergrund: Eine Endometriose ist eine bekannte Ursache für Fertilitätsstörungen, und bei Kinderwunsch stellt die In-vitro-Fertilisation (IVF) mit kontrollierter ovarieller Hyperstimulation eine Behandlungsmöglichkeit dar. Es gibt aber Berichte, nach denen bei diesen Frauen während einer damit erreichten Schwangerschaft – wenn auch selten – ein spontanes Hämatoperitoneum auftreten kann. Europäische Mediziner sind der Frage nach einer solchen Assoziation nachgegangen.\nBrosens IA et al. Severe spontaneous hemoperitoneum in pregnancy may be linked to in vitro fertilization in patients […]. Fertil Steril 2016; 106: 692–703","source_license":"CC0","license_restricted":false}