{"paper_id":"8bbe3beb-f5bf-47de-b145-6a6fc155815e","body_text":"Subscribe to RSS\nDOI: 10.1055/s-2005-870790\nWertigkeit der Magnetresonanztomographie des Beckens in der Diagnostik der Endometriose\nZiel: Bestimmung der diagnostischen Wertigkeit der Magnetresonanztomographie des Beckens in der präoperativen Diagnostik der Endometriose.\nMaterial und Methoden: Wir führten bei 13 Patientinnen, bei denen klinisch der Verdacht auf eine Endometriose bestand (mittleres Patientenalter: 34,6) ein MRT durch.\nErgebnisse: Bei 9 von 13 Patientinnen konnte in der MRT die Diagnose der Endometriose gestellt werden. Bei 8 Patientinnen wurde die Diagnose laparoskopisch bestätigt. Bei 2 von 13 Patientinnen konnten nur in der Laparoskopie Endometrioseherde festgestellt werden. Insgesamt konnten 19 Lokalisationen der Endometriose mitttels MRT gesehen werden, von denen sich 14 (74%) histopathologisch bei der Laparoskopie bestätigten. 5 (26%) von 19 Lokalisationen in der MRT konnten in der Laparoskopie nicht gesehen werden. In der Laparoskopie konnten insgesamt 27 Endometrioselokalisationen histopathologisch diagnostiziert werden, wovon sich 13 (48%) in der präoperativen MRT nicht darstellten.\nSchlussfolgerung: MRT und Laparoskopie stellen einander komplementäre diagnostische Verfahren dar, die zusammen das genauere Ausmaß der Endometriose dokumentieren.","source_license":"CC0","license_restricted":false}