{"paper_id":"71819689-c0b9-4ce8-8309-1e3bfd8d0809","body_text":"Subscribe to RSS\nPlease copy the URL and add it into your RSS Feed Reader.\nhttps://www.thieme-connect.de/rss/thieme/en/10.1055-s-00000020.xml\nGeburtshilfe Frauenheilkd 2024; 84(06): 489-490\nDOI: 10.1055/a-2286-4507\nDOI: 10.1055/a-2286-4507\nGebFra Magazin\nAktuell referiert\nBeeinträchtigt eine Adenomyosis uteri den Erfolg der In-vitro-Fertilisation?\nAuthors\nBei einem erheblichen Anteil der Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, lässt sich sonografisch eine Adenomyosis uteri nachweisen. Inwiefern diese gutartige Veränderung das Ergebnis der Fertilitätstherapie beeinflusst, ist allerdings unklar. Ein Forscherteam aus Italien untersuchte diese Fragestellung nun im Rahmen einer prospektiven Beobachtungsstudie.\nPublication History\nArticle published online:\n13 June 2024\n© 2024. Thieme. All rights reserved.\nGeorg Thieme Verlag KG\nRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany","source_license":"CC0","license_restricted":false}